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Dead hate the Living, The

Info

OT: 
The Dead hate the Living
AT:

Return of the living Dead: The Dead hate the Living (D) (Nicht mit Romero verwechseln! ;-) )

Jahr: USA 2000
R: Dave Parker
B: Dave Parker
K: Thomas L. Callaway
M: Jared DePasquale, Haunted Garage, Michael Sonye
D: Eric Clawson, Brett Beardslee, Jamie Donahue, Matt Stephens

Quelle: TV (Kabel 1)

 

Inhalt

Die filmbegeisterten Kumpels David (Eric Clawson) und Paul (Brett Beardslee) erfüllen sich einen Jugendtraum: Unter der Regie von David drehen sie einen „richtigen“ Horrorstreifen. Zu diesem Behufe hat sich das Team, dem noch eine scharfe „Assistentin“ (Jamie Donahue), ein dauerbekiffter Kameramann (David Douglas) nebst diverser Darsteller angehören, des abends in einem verlassenen Krankenhaus eingefunden. Der Dreh schreitet aber nicht so recht voran, da sich David’s Schwestern um die Hauptrolle einen nervenden Zickenkrieg liefern. Doch aller Streit ist vergessen als man im Keller des Krankenhauses eine Art Labor findet, verwüstet und blutbeschmiert, sowie einen sargähnlichen Schrank, in dem – oh Graus – ein richtiger Toter liegt. David kennt nun keine Verwandten mehr: Der Tote muss als Sensation in seinem Film mitmachen. Außerdem will man natürlich unbedingt wissen, wozu die Strippen sind, die aus dem „Sarg“ kommen und dem Anschluss an das Stromnetz förmlich entgegen gieren. Man stopft den toten Kollegen also zurück in die Kiste und gibt vor laufender Kamera Saft drauf. Und … Rock’n’Roll! Der Tote (Matt Stephens) ist auf einmal gar nicht mehr so tot und hat auch noch ein paar untote Spielgefährten mitgebracht, die den Horrorfilmern voller Tatendrang an die Wäsche gehen, zwecks Aufbaus eines Zombie-Reiches.

Zitate

David: „Das ist Eric. Er wird mal der nächste David Warbeck.“ – Eric (Benjamin Morris), Nina (Kimberley Pullis): „Wer??“ – Paul: „David Warbeck!! Der zombieabschlachtende Held in ‚The Beyond’!“ (David und Paul kennen ihren Fulci)

„Dieser Schuppen ist offensichtlich nicht so verlassen wie wir dachten. Wir sollten hier nicht bleiben.“ (Oh nein, liebe Shelley (Wendy Speake))

David: „Die Kids würden die Videotheken stürmen, um sich einen Zombiefilm mit einem richtigen Toten anzusehen. Das wäre mega-ultimativ!“ (O….Kay!)

David: „OK. Denk nach! Was würde Bruce Campbell jetzt tun?“

David: „Wenn du uns haben willst, dann wirst du uns holen müssen, du untotes Arschgesicht!“ – Zombiechef (Matt Stephens): „So mag ich es: blutig!“

Die Kritik des Gunslingers:

Was bei mir zu sofortigem Punkteabzug führt, ist, wenn ein Film ganz offensichtlich auf „Kult“ gebürstet wird. So strotzt der Streifen vor Filmzitaten und bewusst (?) grottigen SFX , und die Beteiligten ergehen sich im Name-Dropping einschlägiger Genregrößen. Dazu gibt’s ab und an etwas Rock-Mucke auf die Ohren. Ist wahrscheinlich alles nett gemeint, aber eben nur gemeint: Das ist schleimiger als ein lauter Furz bei gleichzeitiger Diarrhoe, wenn ihr wisst, was ich meine, liebe Gemeinde. Dem Film fehlt leider eine Linie: Er schwankt unentschlossen zwischen Horror und Komödie hin und her, bringt aber beides nicht so wirklich gut unter einen Hut. Doch bei allem Gemoser: Die Location ist gut ausgewählt, die Darsteller nicht übel, und teilweise findet man tatsächlich so was wie Atmo und Spannung sowie einige gelungene Splattereien. Ich hatte mit dem Streifen damit trotzdem einen angenehmen Abend.

Rating: $$+ (Trash: $$$$-)

Splatter:

6/10

 

 

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