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DeepStar Six

Info

OT: 
DeepStar Six
AT:
DeepStar Six – das Grauen aus der Tiefe

Jahr: USA 1989
R:
Sean S. Cunningham
B:
Lewis Abernathy, Geof Miller
K:
Mac Ahlberg
M:
Harry Manfredini
D:
Nancy Everhard, Greg Evignan, Miguel Ferrer, Taurean Blacque

Quelle: TV (Tele 5)

 

Inhalt

Das Team der Tiefseestation DeepStar Six ist von der Navy beauftragt, unterseeische Raketenabschussrampen zu errichten, um – erraten – den Weltfrieden zu sichern. Die Entdeckung einer riesigen Kaverne vulkanischen Ursprungs unter dem Meeresboden droht, das Projekt zu kippen. Also wird das Ding kurzerhand gesprengt ... mit den zu erwartenden verheerenden Auswirkungen.
Innerhalb der von erkalteter Magma umschlossenen Höhle hat ein Tiefseemonster aus den sprichwörtlichen uralten Zeiten überlebt, dass durch den Wuuumms an die Luft, pardon: ins freie Wasser gesetzt wird. Mit entsprechend schlechter Laune geht es nun gegen die Station und ihre Crew vor. Die sich daraus ergebenden Todesfälle führen dazu, dass die die Navy das Projekt sofort beendet. Die DeepStar-Restmannschaft, zu faul, die rumliegenden Raketensprengköpfe zu bergen, demoliert bei deren Sprengung die eigene Station so schwer, dass das Ende absehbar, Flucht aber ausgeschlossen ist. Infolge der Reparaturarbeiten gelingt es unserem Monster-Freund nun in die Station einzudringen. Jetzt wird’s erst richtig turbulent, zumal die Zeit unerbittlich abläuft.

Zitate:

Verwendete Zitate-Blaupausen aus dem Genre-Baukasten:

„Heilige Scheiße! Das glaub’ ich einfach nicht!“

„Aaah! Meine Beine! Ich kann sie nicht bewegen!“

„Was zum Teufel ist das??“

„Mein Gott, Snyder! Aaaah!“

„Das hier ist für dich, du verdammter Scheißfisch!“

und zum Schluss was fürs Herz:
„Willst du mich heiraten?“ – „Ich würde jeden Mann heiraten, der mich hier rausbringt.“ (McBright (Greg Evignan) macht seiner Joyce (Nancy Everhard) einen Antrag)

Die Kritik des Gunslingers:

Fröhlicher und leidlich spannender SF-Horror-Schlock von Sean Cunningham ("Freitag, der 13.“), der den Gunslinger aufs Trefflichste zu unterhalten wusste. Das Drehbuch lässt kaum ein Genre-Klischee aus, und die Schauspieler hatten offensichtlich ihren Spaß an der technisch gut umgesetzten Tiefsee-Party.
Allen voran begeistert Miguel Ferrer als Snyder: chronisch übellauniger, verarschter und schlussendlich hasenfüßiger Stations-Depp. Zuerst sprengt er mit einer deutlich überdimensionierten geballten Ladung das Monster frei; später jagt er eigenmächtig sämtliche Raketensprengköpfe auf einmal hoch und versetzt so der Station den Todesstoß; anschließend killt er mit Hai-Harpune und CO2-Patrone den wissenschaftlichen Leiter ( (Marius Wyers) anstelle des Monsters – „Hey, es war ein Unfall!“ -, um sich schlussendlich bei seiner missglückten Flucht ohne Druckausgleich selbst zum Platzen zu bringen. Ganz groß!

Rating: $$$- (Trash: $$$$+)

Splatter:

3/10

 

 

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