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Frankenfish

Info

OT: 
Frankenfish

Jahr: USA 2004
R:
Mark Dippé
B:
Simon Barrett, Scott Clevenger
K: Eliot Rockett
M: Ryan Beveridge
D: Tory Kittles, K. D. Aubert, China Chow, Matthew Rauch, Tomas Arana

Quelle: TV (Pro 7)

 

Inhalt

Gerichtsmediziner Sam Rivers (Tory Kittles) untersucht gerade mal wieder einen schönen sauberen Mord, als ihn ein Ruf in die Sümpfe Louisianas ereilt. Dort ist die grotesk verstümmelte Leiche eines Fischers aufgetaucht, die der eingehenden Begutachtung harrt. Mit der Biologin Mary Callahan (China Chow) ist er sich schnell einig, dass es sich um einen tierischen Mörder unbekannter Spezies handelt. Die beiden Wissenschaftler begeben sich also auf Spurensuche in das im Sumpf gelegene Hausbootdorf des toten Fischers. Hier stoßen sie auf das bayoueigene Potpourri von fischfistenden Fischersleuten – was für ein Zungenbrecher -, Drogen-Rastas, Vietnam-Veteranen und von Flüchen kündenden Sumpf-Omas. Schon bald geben sich die geheimnisvollen Kreaturen zu erkennen: monströse, genmanipulierte Snakeheads – schaut halt bei  Wikipedia nach, was das ist -, die die belagerte Sumpfgemeinde als wohlfeiles Fischfutter ansehen. Als der Urheber des Schlamassels, der stinkreiche Großwildjäger Jeff (Tomas Arana) mit seiner Mannschaft eintrifft, scheint Rettung nahe. Allein, die Hoffung, sie ist ein trügerisches Fundament.

Zitate:

„Womit haben wir’s zu tun?“ – „Es ist ganz klar ein Fleischfresser.“ (Dialog zwischen Sam und Mary)

„Shit! Sein verdammter Kopf ist weg!“ (Anwalt Dan kommentiert den Tod des Rastas)

„Kleiner, wenn die Beute zu leicht aufzustöbern wäre, ist’s keine Jagd: Das ist dann Shoppen!“ (Jeff)

Die Kurzkritik des Gunslingers:

Wie Blut die Snakeheads, so hat der großartige Filmtitel den Gunslinger als Trash-Geek angelockt, und der Film enttäuscht nicht. (Unfreiwillig) witzige Dialoge, gute (Klischee-) Typen, teils deftige Splatter-Einlagen, ausreichend gut gemachte Monster und eine Geschichte, die sich gar nicht erst großartig um Erklärungen und Charakterzeichnungen bemüht, sorgen für fast ungetrübten Genrespaß. Weitere Puspunkte sind die dichte Sumpf-Atmo und vor allem die guten Nebendarsteller. Die dümmliche Liebesgeschichte zwischen Sam und Eliza (K. D. Aubert) lässt sich dadurch verschmerzen.

Rating: $$$$ (Trash: $$$$)

Splatter:

6/10

 

 

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