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Madhouse - Der Wahnsinn beginnt

Info

OT: 
Madhouse

Jahr: USA 2004
R: William Butler
B: William Butler
K: Viored Sergovici
M: Alberto Caruso
D: Joshua Leonard, Jordan Ladd, Lance Hendriksen, Dendrie Taylor

Quelle: TV (Vox)

 

Inhalt

Clark Stevens (Joshua Leonard) ist jemand, den der Begriff „Eierkopp“ höchst treffend beschreibt: Als strebsamer Student mit einem Sack voller Ideen tritt er sein Abschlusspraktikum ausgerechnet in Cunningham Hall an. In der verwarzten Nervenheilanstalt, die schon bessere Tage gesehen hat, führt Dr. Franks (Lance Hendriksen) das Regiment. Der liest gern Literatur über Geister und anderen parapsychologischen Schnick-Schnack und steht Neuerungen tendenziell eher feindlich gegenüber. Das Ärzteteam ist gelinde gesagt nicht unbedingt von dieser Welt, während Oberschwester Hendricks (Dendrie Taylor), die Patienten mit Nachdruck und Elektroschocker therapiert, im hohen Haus die Hosen an hat. Just an dem Tag als Clark sein Praktikum antritt, beginnt eine Serie ziemlich blutrünstiger Morde, der einige Mitglieder des Personals zum Opfer fallen. Gleichzeitig hört Clark im Haus immer wieder Geräusche unerklärlichen Ursprungs und sieht sich mit zunehmend durch einen seltsamen Jungen verfolgt. Ist am Ende doch was dran an der Geschichte um Geister und einen Fluch in Cunningham Hall?

Zitate

Clark: „Es wirkt doch ein bisschen heruntergekommen – nicht gerade förderlich für den Heilungsprozess.“ – Betty (Patrika Darbo): „Das ist, mit Verlaub gesagt, hier eh’ nicht zu erwarten.“

Die Kritik des Gunslingers:

Flotter ambitionsloser Horrorthriller, der sich allerdings durch sein Psycho-Ende um eventuelle Lorbeeren bringt. Mal von der Frage abgesehen, ob alles nur geklaut ist, punktet der Film in jedem Fall durch seine Atmo sowie durch einige schön hingesplatterte Morde. Das schummrige, verliesartige Kellergeschoss, in dem bei funzelnden Licht die wirklich schweren Fälle in zum Teil vollgeschissenen Zellen untergebracht sind, medikamentös ruhiggestellt, ist wirklich gut gemacht. Genauso ist der immer gegenständlicher werdende Geister(?)-Junge für ein paar unheimliche Momente gut. Gestützt wird dies durch den Score, der in weiten Teilen aus Elektroniksplittern, Flüstern, Lachen und Stimmen besteht. Aus dem Ensemble stechen nur Urgestein Lance Hendriksen und – Achtung, rein persönlicher Geschmack! - Christian Leffler als tätowierter, patientinnenfickender Wachmann hervor. Generell haben die Darsteller eher wenig zu tun, aber das ist in so einem Horrorfilm nicht wirklich ein Nachteil.

Rating: $$$

Splatter:

6/10

 

 

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