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Shocker

Info

OT: 
Shocker

Jahr: USA 1989
R: Wes Craven
B: Wes Craven
K: Jacques Haitkin
M: William Goldstein
D: Michael Murphy, Mitch Pileggi, Peter Berg, Cami Cooper

Quelle: TV (Tele 5)

 

Inhalt

Das aufstrebende Baseballtalent Jonathan Parker (Michael Murphy) knallt beim Training mit seinem Schädel gegen einen Metallpfosten und verliert das Bewusstsein. Von nun an ist er in seinen Träumen mit einem Serienmörder verlinkt, der die Stadt mit seinen Taten verängstigt. So kann er in allen Einzelheiten jeden Mord miterleben, noch bevor der in der Realität überhaupt passiert. Dank Jonathan kommen die Bullen dem Killer, dem bulligen Fernsehmechaniker Horace Pinker (Mitch Pileggi), auf die Spur, doch der erste Festnahmeversuch endet in einem blutigen Debakel. Zu allem Überfluss wird Horace durch die umfangreiche Medienberichterstattung auf Jonathan aufmerksam und macht erst einmal dessen Freundin Ashley (Cami Cooper) im wahrsten Sinne zu Hackfleisch. Doch dann wird Pinker verhaftet und landet auf dem elektrischen Stuhl. Zwar zerbrutzelt er schließlich zu einem qualmenden Nichts, doch ist er nun durch die Überdosis Elektrizität in der Lage, Körper willkürlich zu wechseln wie andere ihre Unterhosen. In wechselnder Gestalt, unter anderem im Körper eines etwa siebenjährigen Mädchens (kicher!), macht er nun Jagd auf Jonathan und mordet dabei lustig weiter. Als er sich in das Fernsehnetz einspeist, um der lästigen Notwendigkeit eines Körpers zu entgehen, sieht Jonathan die Möglichkeit zur Abrechnung gekommen.

Die Kritik des Gunslingers:

Ziemlich öder Horror-Schlock von Wes Craven. Zwar gibt es auch gut gemachte und stimmungsvolle Abschnitte, wie beispielsweise die Eingangssequenz oder wenn Jonathan dem Killer in seinen Träumen gegenübertritt: Freddie Kruger lässt schön grüßen. Doch generell hat sich Craven für meinen Geschmack zu sehr auf Action verlassen. So ist vor allem das Ende, in dem sich die beiden Kontrahenten durch die verschiedenen Fernsehfrequenzen und Sendungen prügeln, schnarchlangweilig. Dabei hätte der Film von seiner Anlage her durchaus Raum für mehr gehabt: Die pikanten Familienbande beispielsweise spielen nach ihrer Offenbarung keine Rolle mehr, und auch die Medienkritik lässt sich eigentlich nur mit gutem Willen erkennen.

Rating: $$+ (Trash $$)

Splatter:

3/10

 

 

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