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Ungeheuer ist unter uns, Das

Info

OT: 
The Creature walks among us

Jahr: USA 1956
R:
John Sherwood
B:
Arthur Ross
K:
Maury Gertsman
M: J
oseph Gershenson (Compilation)
D:
Jeff Morrow, Rex Reason, Leigh Snowden, Greg Palmer

Quelle: DVD (Koch). Dank fürs Rezi-Exemplar!

 

Inhalt

Der reiche Chirurg Barton (Jeff Morrow) hat ein Spezialistenteam, unter ihnen der Genetiker Morgan (Rex Reason) und der Taucher Grant (Greg Palmer), angeheuert, um in den Everglades nach dem berühmten Fischmenschen (Ricou Browning / Don Megowan) zu suchen. Was Barton antreibt, ist die Vision, das Ungeheuer als Rohmaterial zu nehmen, um ein komplett neues Lebewesen zu erschaffen. Ein Wesen, das in der Lage sein soll, das Weltall zu kolonisieren und damit die Menschheit auf das nächst höhere Entwicklungsstadium zu katapultieren.
Der Coup gelingt, doch wird der Fischmensch bei der Aktion durch das Feuer einer Benzinfackel so schwer verletzt, dass seine Schuppen und Kiemen komplett verschmurgelt sind. Das Team rettet ihm das Leben, indem es seine analog zu einigen Fischarten vorhandene, ausgebildete Lunge reaktiviert und bringt das Monster auf Bartons feudales Anwsen. Zum Luftatmer geworden, gewinnt in der Kreatur nach und nach das „Menschliche“ gegenüber dem Animalischen die Oberhand.
Während dies Barton auf die operativen Maßnahmen schiebt und sich in seinen Thesen bestärkt sieht, glaubt Morgan, dass lediglich die korrekte Behandlung durch die Menschen Ursache der langsamen Wesensänderung ist. Barton verstrickt sich zunehmend in einem Netz aus Größenwahn und Eifersucht, da seine holde, frustrierte Gattin Marcia (Leigh Snowden) auch noch heftig von Morgan und Grant angebalzt wird. Er dreht durch und verursacht dadurch einen Amoklauf des doch nicht so menschlichen Ungeheuers.

Zitate:

"Ich hab schon auf alles Jagd gemacht." (Marcia)

Die Kritik des Gunslingers:

Dritter Film und Abschluss der Creature-Sequels, der nach dem recht schwachen zweiten Teil, wieder einen deutlichen Qualitätssprung macht. Die Idee, das Monster durch einen Unfall auch über Wasser lebensfähig zu machen, eröffnet neue Möglichkeiten des eigentlich ausgereizten Fischmenschen-Stoffs. Zudem gestattet dies jetzt auch der Kreatur charakterliche Entwicklungsmöglichkeiten Regisseur Sherwood mischt Monsterfilm, Drama und eine Prise „Verrückter Wissenschaftler“ zu einem ansprechenden Ergebnis. Die Darsteller sind durch die Bank passabel, und der schlussendliche Amoklauf des (Ex-) Fischmenschen durch das Blakesche Anwesen ist schmissig inszeniert.
Zwar war Jack Arnold an diesem Sequel offiziell nicht beteiligt, doch konnte Sherwood, der später zusammen mit Jack Arnold noch „Das Geheimnis des steinernen Monsters“ machte, auf durchaus Creature-erfahrene Teammitglieder zurückgreifen.

Rating: $$$ (Trash: $$$$-)

Splatter:

0/10

 

 

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