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Gesetz der Erbarmungslosen, Das

Kein Trailer vorhanden

Info

OT: 
Il lungo Giorno del Massacro 

Jahr: I 1968
R, B:
Alberto Cardone („Albert Cardiff“)
B:
Armando Morandi
K:
Aldo Greci
M:
Michele Lacerenza
D:
Pietro Martellanza (“Peter Martell”), Emanuel Serrano, Daniela Giordano, Luisa Baratto (“Liz Barrett”), Roel Bos (“Glenn Saxson”)

Quelle: TV (Tele 5)

 

Inhalt

Joe Williams („Peter Martell“), seines Zeichens Sheriff und Leiter der örtlichen Kiesgruben-Müllabfuhr, wird gefeuert. Der Grund: Der Gutste nimmt seinen Job zu Ernst, sprich, er tütet die faulen Elemente lieber sofort ein, anstatt sie der örtlichen Gerichtsbarkeit zu übergeben.
Jetzt sind nicht nur die Behörden hinter ihrem ehemals besten Mann her, sondern auch Pedro La Muerte (Emanuel Serrano), der der mexikanischen Kiesgruben-Mafia vorsteht und sich durch den wackeren Joe in seinem Wirkungskreis beschnitten sieht. Als sich die Mexicanos an den Einlagen der örtlichen Bank schadlos halten, nimmt ihnen der gar nicht müde Joe den Kies gleich wieder ab, was nicht gerade zur Erheiterung Pedros beiträgt. Da die Mexikaner zu doof sind, aus Williams das Versteck der Moneten einfach herauszuprügeln, bieten sie ihm halbe halbe an, was der dankend ablehnt: „Alles oder nischt“, lautet seine Devise. Erst als Pedro Joes Freundin Lara („Liz Barrett“) an die Wäsche gehen möchte, lenkt der ein: Gemeinsam zockelt man nun ein paar Runden um die Kiesgrube, bis man endlich Joes Nachfolger im Amte, dem bisherigen Hilfsmüllwerker Evans („Glenn Saxson“), und seinem Auskehrkommando in die dynamitbewehrten Hände fällt.

Zitate

Die Einwohnerschaft murrt zusehends über die Leistungen der städtischen Müllabfuhr:
„Der Sheriff kommt, und er hat ein paar Leichen dabei.“ – „Schon wieder!“ – „Er bringt nur Leichen: Er bekommt sie nicht lebend.“

„Seitdem du Sheriff bist, steht das Gefängnis leer, und der Friedhof ist voll.“

Die Kritik des Gunslingers:

Lustlos runtergekurbelter Rohrkrepierer von Alberto Cardone, der wie der Rest des Teams schon deutlich Besseres zustande gebracht hat. Angefangen bei einem Plot, der noch nicht einmal als hanebüchen bezeichnet werden kann, weil er schlichtweg fehlt über das Cheapo-Ambiente bis hin zu darstellerischen Leistungen, die unter der Gürtellinie verharren.
Die wenigen Actionszenen – in erster Linie Prügeleien - sind zudem noch lausig und öde inszeniert. Immerhin sieht Daniela Giordano als kaltschnäuzige Banditenqueen hinreißend aus, und auch der Score mit seinem Trompeten-/ Orgelmotiv sowie einigen Cembalopassagen geht in Ordnung. Dazu macht die Kamera einige zaghafte Versuche, etwas Leben in den Muff zu bringen, in dem sie bei den Schlägereien den Kombattanten schon mal subjektiv über die Schulter linst.

Rating: $+

Bodycount:

ca. 26 Mexikaner, 4 Gringos, 2 Frauen

Explizite Brutalitäten:

  • Die Mexe legen ein Farmer-Ehepaar um, bei dem Williams untergeschlüpft war. Vorher unterziehen sie die Ehefrau einer landestypischen Massenvergewaltigung.
  • Halbherziges Vermöbeln Joes durch Pedro, um an das Versteck der Bank-Moneten zu kommen

Liebe:

Joe und Lara, die zusammen mit ihrem Bruder Alan (Ugo Adinolfi) Leute bescheißt, verbindet ein halbherziges Kröschen 1/10

Splatter:

1/10

 

 

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