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Man nennt ihn Sacramento

Kein Trailer vorhanden

Info

OT: 
Sei jellato Amico, hai incontrato Sacramento

Jahr: I 1970
R: Giorgio Cristallini
B: Giorgio Cristallini
K: Fausto Rossi
M: Franco Micalizzi
D: Orrison Whipple Hungerford ("Ty Hardin"), Giacomo Rossi Stuart, Christian Hay, Jenny Atkins

Quelle: VHS (Toppic)

 

Inhalt

Jack Thompson (Ty Hardin), genannt "Sacramento", prügelt sich als Preisboxer lieber in Saloons als sich um seine Hacienda zu kümmern, die daher seine Kinder Maggie (Jenny Atkins) und Jim (Christian Hay) schmeißen müssen.
Doch mit der "Spaßkloppe" ist bald Feierabend: Banditenchef Tom Murdock (Giacomo Rossi Stuart) entführt Maggie, um ihm angeblich noch zustehende Wettgelder mit Nachdruck einzufordern. "Sacramento" heftet sich an seine Fersen.

Die Kritik des Gunslingers:

Handlungs- und spannungsarmer Film von Giorgio Cristallini. Nur die gute Kameraführung (Fausto Rossi) und der Qualitäts-Score von Franco Micalizzi halten bei diesem graupigen Western bei der Stange. Pluspunkte gibt's natürlich für die schnafften 70s-Fönfrisuren der Protagonisten. Mit dem B-Movie-Ami Ty Hardin (u.a. "SOS Charterboat", "Bronco") und dem 60er-Jahre-"Joachim Fuchsberger" Italiens, Giacomo Rossi Stuart, sind die Hauptrollen "adäquat" besetzt.
Wirklich recht nett geraten ist allerdings der schon oben erwähnte Micalizzi-Score, in dem die glasklare Stimme von Edda Dell'Orso neben Trompete und Bluesharp schwebt.

Rating: $$-

Bodycount:

24 Gringos

Explizite Brutalitäten:

Nada

Liebe:

Saloon-Chefin Rosie (Krista Nell) schmachtet schüchtern Fönwelle Sacramento an, während es die heißblütige Evelyn (Kathrin Asimus) auf Sohnemann Jimbo abgesehen hat. Dabei schrammt sie haarscharf an einer veritablen Nacktszene vorbei. Schade, daher nur 2/10

Splatter:

Nix


 

 

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