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Butterfly Effect

Info

OT: 
The Butterfly Effect

AT:
Butterfly Effect - Das Ende ist erst der Anfang

Jahr: USA 2004
R, B: Eric Bress, J. McKye Gruber
K: Matthew Leonetti
M: Michael Suby
D: Ashton Kutcher, Melora Walters, Amy Smart, Eldon Hanson

Quelle: Kinobesuch

 

Inhalt

Evan (Ashton Kutcher) hat von seinem Vater ein schweres Erbe mitbekommen: Unter Stress gehen bei ihm die Lampen aus, und er kann sich an nichts mehr erinnern. Während Daddy in der Klapse gelandet ist, bekommt Evan das Problem in den Griff, in dem er auf Geheiß seiner Mutter und seines Psychiaters seit seiner Kindheit Tagebücher verfasst.
Jahre später stellt er durch Zufall fest, dass er bei intensiver Lektüre seiner alten Aufzeichnungen in der Lage ist, in die Vergangenheit zu reisen. So kann er nicht nur seine Erinnerungslücken füllen, sondern sogar den Gang der Ereignisse verändern. Hiervon macht Evan nun reichlich Gebrauch, denn es ist allerhand schief gelaufen in der Kindheit: Kindesmissbrauch sowie Mord an Mensch und Tier haben dazu geführt, dass nicht nur er selbst, sondern auch seine Freunde und seine große Liebe Kayleigh (Amy Smart) als Erwachsene zutiefst traumatisiert sind.
Doch das Herumfuhrwerken in der Vergangenheit hat unvorhersehbare, dramatische Auswirkungen auf die Gegenwart. So bleibt's nicht nur bei einer Zeitreise.

Die Kurzkritik des Gunslingers:

Unterhaltsamer Fantasy-Psycho-Thriller des Regiegespanns Eric Bress und J. Mackye Gruber zum Thema "Was wäre, wenn ..." oder "Scheiße ist, was du draus machst ..."
Mit Ashton Kutcher und Amy Smart sind die Hauptrollen gut gecastet, und auch Eric Stoltz als schmieriger Kinderficker ist spitze. Leider bringen sich die beiden Regie-Debütanten selbst um den Lohn, indem sie sich auf ein unpassendes Happyend einlassen, das die Schraube der Möglichkeiten überdreht. Dies soll in der DVD-Fassung anders sein
.

Rating: $$$

Splatter:

3/10

 

 

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