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Kill Alex kill

Leider kein Trailer!

Info

OT: 
Kill Alex kill
AT:
Ein Mann nimmt seine Rache

Jahr: USA 1976
R, B:
Mohammad („Tony“) Zarindast
B:
Edward Khmara
K: Nicholas J. von Sternberg
M: Jack Wheaton
D: „Tony Zarindast“, Tina Romanus („Tina Bowman“), Chris Pontikes („Chris Ponti“), Mordo Dana

Quelle: VHS (gfv)

 

Inhalt

Nachdem Captain Alexis Bravo (Mohammad Zarindast) in Vietnam durch die Nordvietnamesen vom Himmel geputzt wurde, landet er in Kriegsgefangenschaft. Schon bald wird er dort als geläuterter Vorzeige-Ami präsentiert, was etlichen unter Uncle Sams Hardlinern übel aufstößt.
Als Bravo nach zwei Jahren Kommie-Knast zurückkommt, ist sein Ruf ruiniert, die Familie ermordet, sein Bruder Spiros (John de Fusco) als Drogendealer im Bau. Schöne Scheiße. Da Spiros bei seinen Geschäften dem Mob, insbesondere dem örtlichen Paten Vincent (Mordo Dana), auf die Füße gelatscht ist, vermutet man das Syndikat als Drahtzieher der Bluttat. Indem Alex in einer einschlägigen Spelunke eine Rutsche Asis vermöbelt, die Stunk machen, erregt er die Aufmerksamkeit von Joe Cellini (Chris Pontikes), Vincents rechte Hand. Cellini führt den Neuen beim Boss ein, der ihn als Hitman einstellt und mit den ersten Aufträgen bedenkt: der Beseitigung von ein paar Gangstern, die mit Spiros gemeinsame Sache machten.
Nun, im Zentrum der Macht, kann Alex seine Rache planen, doch die Dinge laufen von Anfang an ziemlich schief.

Die Kritik des Gunslingers:

Ziemlich müder Thriller, dessen absurdes Ende dann auch noch völlig neben der Spur ist. Der Regisseur, der Iraner Mohammad Zarindast, übernahm gleich die Hauptrolle mit, was er mal besser hätte bleiben lassen. Allein schwermütig seinen Afro durch die Gegend zu schieben, reicht für eine Charakterdarstellung nicht aus. Auch die durch schwülstige Rückblenden angereicherte Geschichte ist wenig überzeugend: Das Syndikat wirkt eher wie ein Papiertiger, der es weder schafft, seinen Boss zu retten, noch die Nervensäge Spiros bereits im Knast zu eliminieren. Warum Alex sich den Aufwand macht und die Karriere eines Berufskillers einschlägt, anstatt Vincent bei erster Gelegenheit direkt zu eliminieren, lässt sich ebenfalls nur mit Zeitschinderei begründen. Genauso wie die übers Knie gebrochene Lovestory zwischen Alex und Dealerbraut Katina (Tina Romanus). Anstatt trashig das beste aus dem offensichtlich niedrigen Budget rauszuziehen, zielte Zarindast auf anspruchsvolle Filmkunst, was hier ziemlich in die Hosen ging.

Rating: $$

 

 

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