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Fünf Gefürchteten, Die

Info

OT: 
Un Esercito di cinque Uomini
AT:
Dicker, lass die Fetzen fliegen
Der Dampfhammer
Die fünf Gefürchteten und ein Halleluja

Jahr: I 1969
R:
Don Taylor
B: Mark Richards, Dario Argento
K: Enzo Barboni
M: Ennio Morricone
D: Peter Graves, James Daly, Tetsuo Tambo, Carlo Pedersoli ("Bud Spencer"), Nino Castelnuovo

Quelle: TV (ARD)

Weitere Daten und Infos zu "Die Fünf Gefürchteten" in der SpencerHill-Datenbank.

 

Inhalt

Einst waren sie Armee-Kumpels, jetzt fristen sie mit kläglichen Jobs ein mieses Leben: Das Kraftpaket Mesito ("Bud Spencer") hat sich als Knecht verdingt, der Dynamitexperte Augustus (James Daly) ist als professioneller Glücksspieler gescheitert und zieht nun armen Bergleuten ihren kärglichen Lohn aus der Nase, und "Samurai" (Tetsuo Tambo), der Mann mit der flinken Klinge, traktiert als Attraktion einer Jahrmarktsshow eine Partnerin mit Messern.
Da lassen sich die Versager nicht lange bitten, als sie ihr alter Boss "Dutchman" (Peter Graves) für 1.000 Dollar pro Nase nach Mexiko bittet. Im Auftrag des Revolutionsführers Manuel Esteban (Claudio Gora) soll das Quartett, verstärkt um den Zirkusartisten Luis (Nino Castelnuovo), einen Eisenbahnzug voller Gold rippen. Nachteil: Der Zug ist schwerst bewacht, bewaffnet und gepanzert - ein Himmelfahrtskommando.
Nachdem die Fünf der Mex-Armee erstmal gezeigt haben, wo der Hammer hängt und gleich einen kompletten Stützpunkt zerstören, machen sie sich an das eigentlich hoffnungslose Unterfangen. Doch während seine vier Kumpels nicht ansatzweise daran denken, nach Gelingen des Plans die Knatter ihrem Auftraggeber auszuliefern, hat "Dutchman" durchaus Sympathien für das Anliegen der Revolución.

Die Kritik des Gunslingers:

Mit einem ordentlichen Produktionsbudget aufwändig in Szene gesetzter "Heist"-Film, der dem bis heute geltenden Handlungsschema treu bleibt: Obermacker versammelt eine kleine, erlesene Truppe von Spezialisten, um ein eigentlich unmöglich erscheinendes Bubenstück durchzuziehen. Der Amerikaner Don Taylor verlegt die Handlung ins revolutionsgeschüttelte Mexiko und erzählt die Geschichte als Italowestern. Da gibt's abgesehen von der fehlenden Originalität nicht viel zu meckern: Stimmige Atmo, gute Kameraführung, ordentliches Gunplay und viel Action, die im spannend inszenierten Zugraub gipfelt. Der Morricone-Score wirkt mit seinen harten Gitarren, den Flöten, Streichern und Chören so, als zitiert sich der Meister selbst aus seinen bekannteren früheren Westernmusiken. Macht nix: Da bleibt er auf der sicheren Seite, und es passt schließlich zum Film.

Rating: $$$$-

Bodycount:

ca. 70 Mexikaner

Explizite Brutalitäten:

Diverse Misshandlungen und Erschießungen mexikanischer Landbewohner durch die Armee: Ayayay!

Liebe:

Eine Mexikanerin mit dem seltenen Namen Maria (Daniela Giordano) verliebt sich in "Samurai" (2/10)

Splatter:

Das Schwert muss schneiden: 2/10

 

 

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