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Rotröcke, Die

Info

OT:
Giube rosse

Jahr: I 1975
R, B, K:
Aristide Massaccesi ("Joe D'Amato")
B:
Claudio Bernabei
M: Carlo Rustichelli
D: Fabio Testi, Guido Mannari, Claudio Undari ("Robert Hundar"), Renato Cestiè, Lars Bloch, Lionel Stander, Lynne Frederick

Quelle: VHS (Arcade)

 

Inhalt

Bei Mountie-Sergeant Bill Cormack (Fabio Testi), wegen seiner Härte als "Der Jäger" bekannt, schrillen die Alarmglocken als Gangster "Cariboo" (Guido Mannari) aus dem Knast entkommt. Schließlich hat der Flüchtige seinem einstigen Jugendfreund blutige Rache geschworen.
Cormick hatte ihn einst wegen Mordes hinter Gitter gebracht und noch dazu sein Mädel (Lynne Frederick) abgegriffen. "Cariboo" entführt nun Cormacks Sohn Jimmy (Renato Cestiè), um einen ausreichenden Anreiz zur Verfolgung zu schaffen. Auf die Fährte des Duos heftet sich nicht nur der knochenharte Cormick und seine Rotröcke, sondern auch "Cariboos" Ex-Gang unter Führung des sadistischen Wolfe (Claudio Undari). Den Banditen geht's um die Beute aus einem Raubüberfall, deren Versteck nur der ehemalige Boss kennt.
Nach anfänglichen Reibereien kommen sich Geisel und Entführer auf ihrem Marsch durch die winterliche Einöde näher. Doch dann erkrankt Jimmy schwer. Aber wozu gibt es Indianer und den versoffenen Doc Higgins (Lionel Stander)?

Die Kurzkritik des Gunslingers:

Spannender und solide gemachter Schneewestern von Multitalent Aristide Massaccesi ("Joe D'Amato"), der auch für die Kameraführung verantwortlich zeigte. Dem Film gelingt es bis zum Ende, die Spannung zu halten und am Ende sogar noch mit einer überraschenden Entwicklung aufzuwarten.
Gute Darsteller (Fabio Testi und Lynne Frederick spielten übrigens noch im selben Jahr gemeinsam in Fulcis "Verdammt zu leben - verdammt zu sterben" ein Pärchen) und Ausstattung, eine knackige Geschichte und die Winterwelt "Kanadas" heben "Die Rotröcke" deutlich über den Spaghetti-Durchschnitt. Auch wenn einige Puristen den Streifen nicht als Spaghettiwestern sehen möchten ;-).

Rating: $$$$-

Bodycount:

ca. 18 Gringos

Explizite Brutalitäten:

Nada

Liebe:

Testi und Mannari buhlen um die Britin Lynne Frederick. Dabei lässt Mannari trotz Lippenbekenntnissen aber vor allem die Fäuste sprechen (pfui!), während Testi total unkörperlich bleibt, wenn Ihr wisst, was ich meine: 0/10

Splatter:

0/10

 

 

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